 In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung gab sich der AOK-Bundesvorsitzende Hans-Jürgen Ahrens skeptisch gegenüber einer schnellen Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Der aktuelle Zeitplan sei sehr ehrgeizig und berücksichtige nicht die erforderlichen Testläufe. Die Funktionsfähigkeit der telematischen Infrastruktur müsse zweifelsfrei nachgewiesen sein, bevor die eGK eingeführt werde, gab der AOK-Bundesvorsitzende zu bedenken. Generell aber sei der Rollout einer "Basisgesundheitskarte" zu befürworten. |